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Pflichtberatung – wir klären auf:

Die Pflichtberatung dient der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege. Personen mit einem Pflegegrad sollten sich stets über die Pflichttermine informieren. Je nach Pflegegrad sind diese Termine sogar regelmäßig verpflichtend. Werden Termine der Pflegeberatung wiederholt verpasst, wird das Pflegegeld mitunter gekürzt oder sogar komplett gestrichen.

  • Ab Pflegegrad 2 sind die Beratungsgespräche verpflichtend
  • Ein Pflegestützpunkt oder auch das Team der E. P. S. führen die Pflichtberatung durch
  • Anschließend informieren wir als Berater Ihre Kasse

Wenn Sie als Pflegebedürftiger Pflegegeld beziehen und keine Hilfe von einer professionellen Pflegekraft erhalten (z. B. durch einen ambulanten Pflegedienst), sind Sie verpflichtet, regelmäßig eine Beratung durchführen zu lassen. In welchem Intervall die Beratung stattfinden muss, hängt vom erteilten Pflegegrad ab.

Unser Versprechen

Bei einem Pflegegrad 1 kann, bei 2 und 3 muss halbjährlich, bei 4 und 5 vierteljährlich eine Pflichtberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI stattfinden. Bisher können wir Ihnen die Pflichtberatungstermine in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern anbieten – vereinbaren Sie also gern einen Termin mit uns – wir helfen Ihnen gern weiter!

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